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Thomas Hüser leitet im Zuge der Neuveränderung den Koordinierungskreis des Initiativkreises Ruhr

Montag, 7. Februar, 2011

Beim Inititiativkreis Ruhr ändert sich die Führungsriege: Geschäftsführer Peter Lampe (66) verlässt den Initiativkreis auf eigenen Wunsch. Jan-Peter Nissen (44) tritt seine Nachfolge an. Thomas Hüser (39) übernimmt die Leitung des neu geschaffenen Koordinierungskreises. Peter Lampe wird nach fünf Jahren als Geschäftsführer des Initiativkreises Ruhr diese Funktion im Anschluss an die Vollversammlung Ende des Monats aufgeben. „Die Vollversammlung und die RuhrGala sind ein guter Zeitpunkt, die bisherige Tätigkeit zu beenden und eine neue Aufgabe zu übernehmen“, so Peter Lampe.

Lob für bisherige Leitprojekte
Der neue Moderator des Initiativkreises, Bodo Hombach, würdigt Peter Lampe damit, dass es in den zurückliegenden Jahren gelungen sei, wesentliche Leitprojekte der Strategie wie „Zukunft Ruhr2030“ auf den Weg zu bringen:

- Das Projekt „InnovationCity“ ist in Bottrop installiert.
- Mit dem „Effizient Cluster Logistik“ wurde die Forschungs- und Entwicklungslandschaft im Ruhrgebiet deutlich profiliert.
- Die „Internationale Schule Ruhr“ wurde in Essen gegründet.
- Das „KlavierfestivalRuhr“ wurde in eine Stiftung überführt und so nachhaltig gesichert.

Die neuen Moderatoren und der neugebildete Geschäftsführende Arbeitskreis des Initiativkreises stehen dafür ein, diese Projekte weiterzuführen und zu konsolidieren. Sie werden auch neue Akzente setzen, dazu kann ein Wechsel in der Geschäftsführung nützlich sein.

Nissen ist Geschäftsführer für zwei Jahre
In Abstimmung mit dem Geschäftsführenden Arbeitkreis wird Jan-Peter Nissen (44), bisher bei der Weserwind Offshore GmbH und IAG MAGNUM GmbH tätig, für die Dauer der Moderatorenamtszeit von zwei Jahren die Geschäftsführung übernehmen. Gleichzeitig verbessern die Moderatoren zur engeren Anbindung der Mitgliedsunternehmen die allgemeine Führungsstruktur des Initiativkreises. In Zukunft soll ein erweiterter Koordinierungskreis aus Mitarbeitern der Mitgliedsunternehmen gebildet werden, um die Unternehmen an der Gestaltung der Projekte besser zu beteiligen. Initiativkreis-Moderator Bodo Hombach betont die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit: „Viele Mitgliedsunternehmen sind nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich und sozial engagiert. Es gibt da tolle Initiativen, die wir verstärken wollen. Die Kompetenzen der Mitgliedsunternehmen sind uns wichtig, um noch schlagkräftiger und erfolgreicher zu agieren.“

Koordinierung der Kompetenzen
Der Kern dieser Runde soll aus den Gesellschafterunternehmen des Initiativkreises (WAZ, E.ON, RWE und National Bank) bestehen und um Mitarbeiter aus anderen Unternehmen, die sich an Projekten aktiv beteiligen, ergänzt werden. Für die Leitung des dauerhaft eingerichteten Koordinationskreises ist Thomas Hüser vorgesehen. Er wird direkt an die Moderatoren berichten und die Konstituierung des Kreises zügig in Angriff nehmen. „Mit Jan-Peter Nissen und Thomas Hüser haben wir zwei Führungskräfte an den Initiativkreis binden können, die sich hervorragend ergänzen werden. Die Managementkompetenz von Herrn Nissen und die gute Kenntnis der Initiativkreis-Unternehmen von Herrn Hüser werden die großartige Idee, die dem Initiativkreis zu Grunde liegt, voranbringen.

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